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Das CASYMIR Team freut sich ausserordentlich, die neue OPG Benutzeroberfläche anzukündigen.

Die OPG Benutzeroberfläche wird das bewährte OPX Frontend ersetzen, das die Anwender seit 14 Jahren für ihre Arbeit mit CASYMIR einsetzen.

Der funktionale und klar struktierte Aufbau von OPG mit seinen neuen Navigationsleisten für ein effizientes Arbeiten prägen das neue Erscheinungsbild. Da die aktuelle Funktionalität generell erhalten bleibt, werden sich bisherige CASYMIR Anwender schnell zurechtfinden. Für das CASYMIR Team jedoch bedeutet die Entwicklung von OPG ein Meilenstein:

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Die legendäre Eselsmilch, in der Kleopatra so gerne badete, oder tierische Fette und Honig als Zutaten für Crèmes, bildeten frühe Kosmetika. In der Antike waren die Bereiche Körperpflege und Kosmetik eng mit Heilkunde und Medizin verbunden. So war denn auch die Herstellung und Anwendung von Kosmetika Ärzten und Priestern vorbehalten.

Zu den damals verwendeten natürlichen Ingredienzien (wobei „natürlich“ nicht etwa „gesundheitlich unbedenklich“ heisst!) gesellten sich seither industriell hergestellte Inhaltsstoffe und speziell Hilfsstoffe mit zum Teil problematischen Nebenwirkungen. Zahl­reiche nationale, später globale Herstellungsrichtlinien und Standards versuchen, die Anwender zu schützen, wie beispielsweise:

INCI - deklariert kosmetische Inhaltsstoffe

In der Schweiz und innerhalb der EU muss die Zusammensetzung kosmetischer Mittel auf der Produktverpackung aufgelistet werden, sortiert nach Konzentration in abnehmender Reihenfolge. Dabei entsprechen die Bezeichnungen in diesem sogenannten INCI-Code selten den Namen der chemischen Verbindungen oder den umgangssprachlichen Begriffen. INCI steht für International Nomenclature Cosmetic Ingredients.

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Allein das Wort „Verkaufsbudgetierung“ klingt nach Administration, nach (noch mehr) Verwaltungsaufwand, sicher nicht nach Dynamik oder Win-Win-Effekt. Der nachstehende Kurzbericht beseitigt dieses Vorurteil und zeigt auf, dass die Verkaufsbudgetierung mit CASYMIR in verschiedenen Dimensionen wirkt und weitgehend Daten nutzt, die ohnehin im System vorhanden sind.

Dem Pilot im Kampfjet stehen Sekundenbruchteile, dem Kapitän eines grossen Öltankers Minuten zur Verfügung, um den Kurs zu korrigieren, um einem Hindernis auszuweichen. In der Wertschöpfungskette, der Supply Chain einer Herstellerfirma gilt typischerweise ein Jahr als Intervall, um operative Kurskorrekturen zu planen.

Allen drei Handlungen ist gemeinsam, dass sie zukunftsbezogen sind!

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kb_swissdec_1.gifVorbildlich: Da formiert sich ein halbes Dutzend eidgenössischer Ämter und Versicherer zu einer zentralen Informationsplattform mit dem Ziel, Schweizer Unternehmen den Datenaustausch via Lohnbuchhaltungs­systeme zu erleichtern. Dieses, notabene nicht gewinnorientierte, Gemeinschaftsprojekt unter dem Namen swissdec vergibt ein Qualitätslabel für Lohnbuchhaltungssysteme. Sicher, die Grossverteiler haben in letzter Zeit den Begriff "Label" etwas strapaziert, aber lesen Sie weiter und erfahren Sie, wie Ihnen in diesem Fall ein Label (eine Zertifizierung) helfen kann, signifikant Kosten zu sparen.

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"Ein Bild sagt mehr als 1'000 Worte" – eine arg abgedroschene Weisheit. Aber ersetzen Sie doch "Bild" durch "Balkencode", und Sie treffen die Kernaussage zum Thema Qualitäts­unterstützung. Dort nämlich gilt es, "im Bild" zu sein dank der Chargen­rückverfolgung à la CASYMIR über alle Ebenen vom Rohmaterial über sämtliche Zwischenprodukte bis zum Endprodukt – und gerüstet für den hoffentlich nie eintretenden Fall einer Rückrufaktion.

"Kaffeegebäck" tönt gut – und harmlos. Nicht ganz trivial ist dessen Qualitätsunter­stützung entlang der Produktionskette, beginnend bereits bei der Wareneingangs­prüfung mit Prüf­protokoll und Lieferantenbewertung und dem Hinter­legen der Roh­stoffspezifikationen. Allein das Chargenprotokoll mit seiner Herstell- und Prüfvor­schrift umfasst eine Materialliste mit 9 Ingredienzien, ein Produktionsprotokoll mit 16 Verfahrensschritten und schliesslich 5 verschiedene End­analysen.

 

Diese Komplexität, auch bei vermeintlich einfachen Abläufen, tangiert heute jeden Herstellerbetrieb.

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