ERP Software
CASYMIR ist einfach gut.
CASYMIR ist die ERP-II Software für Produktion und Handel.
Deshalb entscheiden sich Unternehmer für CASYMIR. Nicht immer, aber immer öfter.
Lösungen
CASYMIR Branchenlösungen sind wie Juwelen, hochwertig und
einzigartig in ihrer Zusammensetzung. Jede Branchenlösung ist ein sorgfältig
ausgewogenes Paket und zeichnet sich durch die Modulkombination,
Spezialfunktionen, vor allem aber durch unsere Services aus.
Top Services
Jede Softwarelösung ist so gut wie der Service der dahinter steht.
Das CASYMIR-Team unterstützt Sie in allen Bereichen der Anwendung
jederzeit kompetent und tatkräftig.
Evolution
Durch die stetige Weiterentwicklung von CASYMIR, die in enger Zusammenarbeit
mit den Anwendern durchgeführt wurde, hat CASYMIR seinen heutigen Reifegrad
erreicht und wird stetig weiter entwickelt.
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Das CASYMIR Team freut sich ausserordentlich, die neue OPG Benutzeroberfläche anzukündigen.

Die OPG Benutzeroberfläche wird das bewährte OPX Frontend ersetzen, das die Anwender seit 14 Jahren für ihre Arbeit mit CASYMIR einsetzen.

Der funktionale und klar struktierte Aufbau von OPG mit seinen neuen Navigationsleisten für ein effizientes Arbeiten prägen das neue Erscheinungsbild. Da die aktuelle Funktionalität generell erhalten bleibt, werden sich bisherige CASYMIR Anwender schnell zurechtfinden. Für das CASYMIR Team jedoch bedeutet die Entwicklung von OPG ein Meilenstein:

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Die legendäre Eselsmilch, in der Kleopatra so gerne badete, oder tierische Fette und Honig als Zutaten für Crèmes, bildeten frühe Kosmetika. In der Antike waren die Bereiche Körperpflege und Kosmetik eng mit Heilkunde und Medizin verbunden. So war denn auch die Herstellung und Anwendung von Kosmetika Ärzten und Priestern vorbehalten.

Zu den damals verwendeten natürlichen Ingredienzien (wobei „natürlich“ nicht etwa „gesundheitlich unbedenklich“ heisst!) gesellten sich seither industriell hergestellte Inhaltsstoffe und speziell Hilfsstoffe mit zum Teil problematischen Nebenwirkungen. Zahl­reiche nationale, später globale Herstellungsrichtlinien und Standards versuchen, die Anwender zu schützen, wie beispielsweise:

INCI - deklariert kosmetische Inhaltsstoffe

In der Schweiz und innerhalb der EU muss die Zusammensetzung kosmetischer Mittel auf der Produktverpackung aufgelistet werden, sortiert nach Konzentration in abnehmender Reihenfolge. Dabei entsprechen die Bezeichnungen in diesem sogenannten INCI-Code selten den Namen der chemischen Verbindungen oder den umgangssprachlichen Begriffen. INCI steht für International Nomenclature Cosmetic Ingredients.

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"Ein Bild sagt mehr als 1'000 Worte" – eine arg abgedroschene Weisheit. Aber ersetzen Sie doch "Bild" durch "Balkencode", und Sie treffen die Kernaussage zum Thema Qualitäts­unterstützung. Dort nämlich gilt es, "im Bild" zu sein dank der Chargen­rückverfolgung à la CASYMIR über alle Ebenen vom Rohmaterial über sämtliche Zwischenprodukte bis zum Endprodukt – und gerüstet für den hoffentlich nie eintretenden Fall einer Rückrufaktion.

"Kaffeegebäck" tönt gut – und harmlos. Nicht ganz trivial ist dessen Qualitätsunter­stützung entlang der Produktionskette, beginnend bereits bei der Wareneingangs­prüfung mit Prüf­protokoll und Lieferantenbewertung und dem Hinter­legen der Roh­stoffspezifikationen. Allein das Chargenprotokoll mit seiner Herstell- und Prüfvor­schrift umfasst eine Materialliste mit 9 Ingredienzien, ein Produktionsprotokoll mit 16 Verfahrensschritten und schliesslich 5 verschiedene End­analysen.

 

Diese Komplexität, auch bei vermeintlich einfachen Abläufen, tangiert heute jeden Herstellerbetrieb.

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